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Die Nacht verändert ihre Farbe. Ein
Geräusch zerbricht den Gedanken. Malve über Aubergine,
hin zum Morgen, mir ist nach kleinen Räumen und nach
bunten Träumen, und nach einem selig lächelnden Gesicht.
Es hat geregnet, hier oben ist es ganz nass, Regentropfen,
kleine Glasmurmeln, in denen eine Erinnerung steckt.
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Nur ein Gedanke, oder zwei oder drei, mehr ist nicht dabei.
Alles flüchtig, nicht mehr wichtig, empfunden, vorbei.
Und denoch ist es da, läßt das Herz schlagen, und
bereitet vor auf neue Fragen.
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Gedankenfäden
verloren, in alle Winde verweht, noch nicht miteinander
verwoben, nicht greifbar, um was es geht.
Doch vielleicht
- eines Tages - kommen sie zurück, und dann legt
sich ein Schleier aus Erinnerung über mich.
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